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Digitale Spendenplattform für direkte Hilfe

Kunde

Leistungen

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  • User Experience
  • User Interface

Wie vielen Menschen kannst du mit 1% deines Einkommens aus der Armut helfen? Statt einmalig an eine Organisation zu spenden und dann nicht genau zu wissen, wo das Geld landet, setzt Social Income auf ein Abo-Modell: monatlich, verlässlich – und direkt von Handy zu Handy.

socialincome.org

Fotos von afrikanischen Einzelpersonen und Gruppen umrahmen "Ihre Spenden seit März 2020 CHF 421'110" mit einer Schaltfläche "Alle Finanzen ansehen".

Nicht einmal. Sondern jeden Monat.

Einmalige Hilfe verpufft. Regelmässiges Einkommen wirkt. Darum zahlt Social Income monatlich über drei Jahre – und schafft die Grundlage, um zu planen, zu investieren und sich nachhaltig aus der Armut zu lösen. Damit langfristige Unterstützung wirkt, muss sie fair und nachvollziehbar verteilt werden.

Direct Cash Transfers

Viele Menschen in Armut haben kein Bankkonto, aber ein Mobiltelefon. Social Income nutzt Direct Cash Transfers und überweist Geld ohne Umwege direkt auf die Handys der Empfänger:innen. Über verschiedene lokale Mobile-Money-Dienste, ohne Papierkram und ohne Bedingungen.

Unsere Rolle

Wir haben die bestehende Open-Source-Plattform innerhalb der Community technisch wie konzeptionell neu aufgebaut. Neue Architektur, Datenmigration und ein komplett überarbeitetes UX/UI bilden heute die Basis von Social Income. Unser Beitrag erfolgt zum Selbstkostenpreis. Getragen von der Überzeugung, dass gute Software echte Wirkung haben kann.

Programme & Fundraising im Self-Service

Social Income hat nicht nur eigene laufende Spendenprogramme, sondern ermöglicht es NGOs auch eigene Förderprogramme aufzusetzen und direkt zu finanzieren. Zielgruppe, Land, Laufzeit und Anzahl Empfänger:innen lassen sich flexibel definieren, Spendenkampagnen nahtlos integrieren und verwalten – alles über eine zentrale Plattform.

Eine zentrale Plattform für alle Beteiligten

Social Income ist mehr als eine öffentliche Website. Über einen Login greifen alle Beteiligten auf die Plattform zu: Spender:innen verfolgen ihre Beiträge, Empfänger:innen sehen ihre Zahlungen, lokale Partner verwalten Empfänger:innen und Organisationen steuern Programme und Fundraising. Alles an einem Ort. Mit klaren Rollen. Hinter einem Login.

Technologie, die skaliert

Die Plattform basiert auf Next.js und läuft in der Google Cloud Platform, orchestriert über Terraform und abgesichert mit Firebase Auth. Storyblok dient als Headless CMS für Content. Für die Empfänger:innen gibt's zusätzlich eine Mobile App basierend auf Flutter, optimiert für einfache Geräte und instabile Netzwerke.

Open Source

Die Social-Income-Plattform ist vollständig Open Source. Code, Architektur und Weiterentwicklung sind öffentlich zugänglich und gemeinschaftlich getragen. Transparenz ist dabei kein Nebeneffekt, sondern Teil des Konzepts.

Was mit 1% möglich wird.

Wirkung in Zahlen

  • Anzahl Spender*innen
    4'000
  • Spenden (CHF)
    450K
  • Anzahl Empfänger:innen
    400
Ein Mann mit Brille, hellem gemustertem T-Shirt und dunkler Hose steht mit den Händen in den Taschen vor einem einfarbig blauen Hintergrund und lächelt leicht.

Fragen zum Projekt? Frag Raphi!